Dies ist das letzte Bild dieser Reise, aber sicher nicht das letzte, das sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat: der Monte Giove und sein untrennbarer Pisco Montano. Zusammen bilden sie eine vertraute, majestätische und unveränderliche Silhouette, die seit der Antike über Terracina wacht.
Auf ihrem Gipfel erhebt der Tempel des Jupiter Anxur seine Säulen in den Himmel, ein Zeugnis der vergangenen Größe der Stadt und Wächter ihrer Seele. Darunter erzählt der von Menschenhand geformte Felsgipfel eine andere Geschichte: die der römischen Straßen und des jahrtausendelangen Bemühens, die Welten zu verbinden.
Hier schlägt das Herz Terracinas – dieser Ecke Italiens, die mir lieb ist, dieses Stück Mittelmeer, in dem Erinnerungen an Familie, Sommer, Licht und Wurzeln widerhallen. Ein Ort, an dem die Zeit stillsteht und die Steine, das Meer und den Wind sprechen lassen.
Drehort
Technische Details
KameraHTC
ModellHTC Desire 825
BrennweiteF/2.2
Öffnungsgeschwindigkeit1/381 sec.
ISO-EmpfindlichkeitISO-125
Brennweite3.81 mm
Maße4224 pixels × 2368 pixels
Bildauflösung
72 ppp × 72 ppp
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Monte Giove und Pisco Montano, das Herz von Terracina
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