La photographie, c'est une écriture avec la lumière.
Yann Arthus-Bertrand, Photographe, reporter, réalisateur et Président de la fondation GoodPlanet
Zu den Weihnachtsgeschenken 2014, die mir immer in Erinnerung bleiben werden, gehörte dieses Tamron AF 70–300 mm. Ein Objektiv, das mir zwei kreative Türen öffnet: weit entfernte Motive dank seines leistungsstarken Zooms und kleine Motive dank seiner 1:2-Makrofunktion.
Es ist, als hätte man zwei Objektive in einem, und glauben Sie mir, es erweitert sofort Ihr fotografisches Spielfeld.
Mit seinem Brennweitenbereich von 70–300 mm eignet sich dieses Objektiv ideal für die Aufnahme weit entfernter Motive: Wildtiere, architektonische Details auf einem Kirchturm, Sportszenen oder Porträts aus der Ferne. Bei 300 mm isoliert es das Motiv perfekt, indem es den Hintergrund unscharf macht und so die in der Fotografie so angenehme Distanz erzeugt.
Auf meiner Canon EOS 700D (einer APS-C) montiert, entspricht diese Brennweite etwa 112–480 mm im Vollformat … mit anderen Worten: Man kommt dem Geschehen ganz nah, ohne laufen zu müssen.
Was mich an diesem Objektiv jedoch wirklich beeindruckt hat, war seine Makrofunktion (1:2-Verhältnis). Im Makromodus, der zwischen 180 und 300 mm aktiviert werden kann, lassen sich unglaubliche Details einfangen: Blattadern, die Textur eines Insekts, ein Wassertropfen, der an einem Grashalm hängt …
Die minimale Fokussierentfernung von ca. 95 cm mag im Vergleich zu einem reinen Makroobjektiv lang erscheinen, aber mit 300 mm lassen sich scheue Motive (wie bestimmte Insekten) fotografieren, ohne sie zu erschrecken.
Nicht alles ist rosig. Je nach gewähltem Programm, Umgebungslicht oder Motiv täuscht das Objektiv die Kamera manchmal. Die Folge: Man muss die Kamera aus- und wieder einschalten und manchmal die Einstellungen ändern, um alles wieder in den Normalzustand zu bringen. Dieses Verhalten kommt selten vor, ist aber ärgerlich genug, um erwähnt zu werden.
Die Ursache können Autofokusprobleme bei schwachem Licht oder kontrastarmen Oberflächen sein. In diesen Fällen muss man manchmal auf manuellen Fokus umschalten oder die Blende ändern, um die Kamera beim Fokussieren zu unterstützen.
Für ein Objektiv dieser Preisklasse ist die Qualität recht ordentlich. Zwischen 70 und 200 mm sind die Bilder scharf und kontrastreich. Über 200 mm nimmt die Schärfe leicht ab, insbesondere bei voller Blende, bleibt aber für den Amateurgebrauch brauchbar.
Das Bokeh ist angenehm, insbesondere bei vollem Zoom. Im Makrobereich isoliert es das Motiv gut und erzeugt schöne unscharfe Hintergründe, auch wenn die Blende von 1:5,6 manchmal eine Erhöhung des ISO-Werts erfordert.
Das Tamron AF 70-300 mm ist ein preisgünstiges Objektiv, das neu oft für unter 150 € erhältlich ist, gebraucht sogar noch seltener. Seine duale Tele- und Makrofunktion macht es zu einem vielseitigen Begleiter zum Erkunden und Experimentieren. Die kleinen technischen Macken sind ein Kompromiss, den ich gerne in Kauf nehme, da ich damit bereits Momente einfangen konnte, die ich sonst nicht hätte erreichen können.
| Funktion | Detail |
|---|---|
| Typ | Telezoom + Makromodus |
| Anschluss | Canon EF (APS-C und Vollformat kompatibel) |
| Brennweite | 70 – 300 mm (entspricht 112 – 480 mm bei APS-C) Canon) |
| Maximale Blende | f/4 – f/5,6 |
| Min. Blende | f/32 – f/45 |
| Makromodus | Bildverhältnis 1:2, aktivierbar zwischen 180 und 300 mm |
| Kürzeste Fokussierentfernung | 95 cm im Makromodus |
| Objektivkonstruktion | 13 Linsen in 9 Gruppen (inkl. LD-Glas – Low Dispersion) |
| Anzahl der Lamellen | 9 |
| Filterdurchmesser | 62 mm |
| Gewicht | Ca. 435 g |
| Abmessungen | 76 × 116,5 mm |
| AF-Motor | Standardmotor (nicht STM/USM) |
| Stabilisierung | Nein |
| Besonderheiten | Dual-TV + Makro-Nutzung, günstiger Preis |
Als ich die Canon EOS 700D dieses Jahr zu Weihnachten 2014 unter dem Weihnachtsbaum entdeckte, fand ich in der Schachtel auch ein Objektiv, das selbstverständlich dazugehörte: das Canon EF-S 18-55 mm f/3.5-5.6 IS STM. Man könnte es als „klassisches“ Objektiv bezeichnen, das mit vielen Canon-Gehäusen geliefert wird … aber für mich hat es viel mehr Wert als ein einfaches Kit-Objektiv. Es steht für den Moment, als meine Tochter an alles dachte: die Kamera und ihren ersten Begleiter, bereit, neue Erinnerungen zu verewigen.
Schon bei den ersten Aufnahmen verstand ich, warum dieses Objektiv bei Anfängern und erfahrenen Fotografen gleichermaßen so beliebt ist. Sein Brennweitenbereich von 18-55 mm deckt ein breites Spektrum an Aufnahmesituationen ab: vom Weitwinkelobjektiv, ideal für Landschafts- oder Gruppenfotos, bis zum kurzen Teleobjektiv, perfekt für Porträts im Nahbereich.
Für mich war es ein echtes fotografisches „Schweizer Taschenmesser“. Es ermöglicht den schnellen Wechsel von einer Weitwinkelaufnahme zu einem engeren Bildausschnitt, ohne das Objektiv wechseln zu müssen – ideal für Außenaufnahmen mit schnellen Bewegungen.
Eine der Stärken dieses Objektivs ist seine Benutzerfreundlichkeit. Der STM-Autofokus (Stepping Motor) arbeitet leise und gleichmäßig – ein echtes Plus für Videos oder Szenen, bei denen Diskretion gefragt ist. Die IS-Funktion (Bildstabilisator) gleicht leichte Verwacklungen aus und ermöglicht Ihnen, einige Verschlusszeiten zu optimieren, was bei schwachem Licht oder Freihandaufnahmen sehr nützlich ist.
Für Porträts im Nah- und Halbnahbereich bietet es eine ansprechende Bildwiedergabe mit sanfter Hintergrundunschärfe (Bokeh) bei voller Blendenöffnung. Obwohl es nicht so lichtstark ist wie ein f/1.8-Objektiv mit Festbrennweite, eignet es sich dennoch gut zum Freistellen eines Motivs.
Die Bildqualität ist bei voller Blendenöffnung in der Bildmitte scharf und verbessert sich durch leichtes Schließen der Blende (f/5.6 bis f/8) noch weiter. Die Farben sind naturgetreu und der natürliche Kontrast sorgt für ansprechende Aufnahmen ohne übermäßige Nachbearbeitung.
Was die Verzeichnung betrifft, so ist bei 18 mm ein leichter tonnenförmiger Effekt erkennbar, der jedoch nicht dramatisch ist, zumal er sich in der Nachbearbeitung leicht korrigieren lässt. Vignettierung ist bei voller Blende vorhanden, insbesondere im Weitwinkelbereich, kann aber bestimmten Kompositionen einen gewissen Charme verleihen.
Natürlich ist dieses Objektiv nicht perfekt. Die maximale Blendenöffnung (f/3,5–5,6) schränkt Aufnahmen bei schwachem Licht ohne Erhöhung des ISO-Werts etwas ein, und das Bokeh bleibt im Vergleich zu lichtstärkeren Objektiven bescheiden. Bei schwachem Licht muss man selbst mit Stabilisierung manchmal ein leichtes digitales Rauschen in Kauf nehmen.
Trotz dieser Einschränkungen ist es ein wertvoller Begleiter für alle, die mit leichtem Gepäck reisen und möglichst viele Situationen abdecken möchten.
Das Canon EF-S 18–55 mm IS STM wird oft unterschätzt, da es mit vielen Gehäusen geliefert wird. Dennoch bietet es ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis: leicht, vielseitig, stabil und leise. Neu ist es für rund 150 € zu haben, gebraucht sogar noch günstiger. Für mich ist es jedoch unbezahlbar … denn es ist der Begleiter meiner 700D. Beides habe ich von meiner Tochter geschenkt bekommen, und das ist viel mehr wert als jeder Preis.
| Funktion | Detail |
|---|---|
| Typ | Standardzoom für APS-C SLR |
| Anschluss | Canon EF-S |
| Brennweite | 18 – 55 mm (entspricht 29 – 88 mm bei voller Format) |
| Max. Blende | f/3,5 – f/5,6 |
| Min. Öffnung | f/22 – f/38 |
| Stabilisierung | Ja (IS – Bildstabilisator) |
| AF-Motorisierung | Geräuschloser STM (Schrittmotor) |
| Mindestabstand zum MAP | 25 cm |
| Konstruktionsoptik | 13 Linsen in 11 Gruppen |
| Anzahl der Lamellen | 7 kreisförmig |
| Filterdurchmesser | 58 mm |
| Gewicht | Ca. 205 g |
| Abmessungen | 69 × 75 mm |
| Besonderheiten | Kompakt, leicht, ideal für Einsteiger und vielseitig einsetzbar |
Der Dezember 2014 wird mir in Erinnerung bleiben, nicht nur wegen der Weihnachtsstimmung, sondern auch, weil mich unter dem Weihnachtsbaum ein liebevoll verpacktes Paket erwartete. Darin befand sich eine Überraschung, die das Herz eines jeden Fotografie-Enthusiasten höher schlagen lässt: eine Canon EOS 700D. Dieses Geschenk verdanke ich meiner Tochter, und es ist definitiv nicht nur eine Kamera … es ist eine wahre Liebeserklärung an meine Leidenschaft.
Vom ersten Moment an war diese Kamera beruhigend. Weder zu sperrig noch zu leicht, mit einem festen und komfortablen Griff. Der strukturierte Griff bietet guten Halt, selbst beim Fotografieren mitten im Winter mit leicht tauben Fingern. Der klare und reaktionsschnelle optische Sucher macht sofort Lust aufs Fotografieren.
Die Canon EOS 700D ist eine APS-C-DSLR, die ursprünglich 2013 auf den Markt kam. Sie gehört zwar nicht zur neuesten Generation, hat aber dennoch viel zu bieten, insbesondere für alle, die Spaß und Effizienz verbinden möchten. Unter der Haube verbirgt sich ein 18-Megapixel-CMOS-Sensor, unterstützt vom DIGIC 5 Prozessor. Der ISO-Empfindlichkeitsbereich reicht von 100 bis 12.800 (erweiterbar auf 25.600), sodass Sie sowohl bei Tageslicht als auch bei schwachem Licht Fotos aufnehmen können – mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen, um digitales Rauschen bei den höchsten Empfindlichkeiten zu vermeiden.
Eine der Stärken der 700D ist ihre Vielfalt an Aufnahmemodi. Neben dem rein manuellen Modus für Puristen bietet sie eine Reihe automatischer und halbautomatischer Programme: Blendenpriorität, Verschlusspriorität, Porträt, Landschaft, Makro und Sport, ganz zu schweigen vom Kreativ-Automatik-Modus, mit dem Sie ohne Fachjargon mit Hintergrund oder Helligkeit spielen können.
Der reaktionsschnelle 3-Zoll-Tilt-Shift-Touchscreen ist ein wahres Vergnügen für Aufnahmen aus ungewöhnlichen Winkeln: tief über dem Boden, um einen Pilz zu fotografieren, über einer Menschenmenge, um eine Straßenszene einzufangen, oder einfach für ein spontanes Selbstporträt.
Im Einsatz erweist sich die Canon EOS 700D als vielseitig. Der 9-Punkt-Kreuzsensor-Autofokus arbeitet bei guten Lichtverhältnissen schnell und präzise. Bei schwachem Licht kann er etwas langsamer sein, was aber für den Amateureinsatz kein Hindernis darstellt. Die 5-Bilder-Serienaufnahme reicht für moderate Actionszenen, wie z. B. entspannte Tier- oder Sportfotografie.
Die Farbwiedergabe ist originalgetreu, mit einer leichten Tendenz zu warmen Tönen, typisch Canon. Die Bilder sind detailreich und ansprechend, mit einer natürlichen Wiedergabe, die kaum Nachbearbeitung erfordert.
Ehrlich gesagt: Natürlich ist nicht alles perfekt. Die Kamera zeigt in einigen Punkten ihr Alter: kein integriertes WLAN (man muss eine WLAN-SD-Karte oder ein Kabel verwenden), ein im Vergleich zu neueren Modellen etwas eingeschränkter Dynamikumfang und eine hohe Empfindlichkeit, die nicht mit den neuesten Sensoren mithalten kann. Aber all das ist zweitrangig, wenn man ihre Stärken zu nutzen weiß.
Im Jahr 2025 ist eine neue EOS 700D selten, aber gebrauchte Modelle findet man immer noch zu sehr günstigen Preisen (oft um die 200–300 € mit Kit-Objektiv). Für alle, die eine zuverlässige, angenehme und einfach zu bedienende DSLR suchen, ist dies ein hervorragendes Angebot. In meinem Fall spielt der Preis keine Rolle: Ihr wahrer Wert ist emotionaler Natur. Jedes damit aufgenommene Foto erinnert mich an Weihnachten, als meine Tochter mir mehr als nur eine Kamera schenken wollte … sie hat mir unvergessliche Erinnerungen beschert.
Die Canon EOS 700D ist vielleicht nicht die schnellste oder modernste, aber sie besitzt eine seltene Qualität: Sie macht Lust aufs Fotografieren. Und genau das macht doch die wahre Leistung einer Kamera aus!
| Funktion | Details |
|---|---|
| Typ | APS-C digitale Spiegelreflexkamera |
| Sensor | 18 Mpx CMOS (22,3 × 14,9 mm) |
| Prozessor | DIGIC 5 |
| Strand-ISO | 100 – 12.800 (erweiterbar auf 25.600) |
| AF-System | 9 Kreuzsensoren |
| Verschlusszeit | 30 s bis 1/4.000 s |
| Serienaufnahmen | 5 Bilder/Sekunde |
| Bildschirm | 3-Zoll-Touchscreen, Tilt-Shift, 1,04 Millionen Punkte |
| Video | Full HD 1080p (30, 25 oder 24 Bilder/s) |
| Speicher | SD-/SDHC-/SDXC-Karte |
| Gewicht | Ca. 580 g (mit Akku und Karte) |
| Akku | LP-E8, Akkulaufzeit ca. 440 Aufnahmen |
| Ausgänge | Mini-HDMI, USB 2.0 |
| Sonstige | Kein integriertes WLAN, externes Mikrofon möglich |
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